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Sucht

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MPI ChemieA2

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Universitätsmedizin

Max Planck Institut für Chemie

Universität

Wer sind wir?

  • Wir sind die Suchtkrankenhelferinnen und -helfer
  • an der Johannes Gutenberg-Universität
  •  und der Universitätsmedizin
  • sowie des Max Planck Institut für Chemie

 

Wir bieten allen betroffenen und Hilfe suchenden Kolleginnen und Kollegen 

  • ein offenes Ohr
  • Unterstützung an bei suchtmittelbedingten Problemen  und Krisen.
  • Auch allen, die einem nahestehenden Menschen helfen wollen 
  • stehen wir mit unserer Erfahrung zur Verfügung.

 

Wir verstehen uns nicht als Suchtpolizei des Betriebes, sondern wollen ausgehend von eigenen persönlichen Suchterfahrungen  Hilfesuchenden auf kurzem Wege mit Rat zur Seite stehen.

Unser Einsatz ist freiwillig - wir sind nicht weisungsgebunden, können also nicht  gezwungen werden beraterisch tätig zu werden.

 

Betriebliche Suchtkrankenhelfer werden nur aktiv, wenn sie um Hilfe angefragt werden!

  • Sie erhalten Informationen über Suchtmittel
  • Sie erhalten Sachinformationen
  • Sie erhalten Adressen von Beratungsstellen
  • Sie erhalten Adressen von Selbsthilfegruppen
  • Offenheit, Vertrauen und Schweigepflicht charakterisieren unsere Arbeit!

Die Ansprechpartner

Universitätsmedizin

Universität

MPI Chemie

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k-BRANDSTETTER_2011.06.10_N02-1
k-Mayk_Neuleib
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Uwe_Parchatka

Hr:Schroedter

Tel:06131177400  AB

Hr. Brandtstetter

Tel:06131177400  AB

Hr. Neuleib

Tel:061313924102

Hr.Waldorf

Tel:061313922325

Hr. Parschatka

Tel:06131305286

Ausgebildete Suchtkrankenhelfer beider Institutionen Universitätsmedizin & Universität

Suchtkrankenhelfer MPI

Suchtberatung-Warum ?

Betrachtet man die Zahl der suchtkranken Menschen im gesellschaftlichen Kontext, kann man  davon ausgehen, dass der Gesamtverbrauch an Suchtmitteln in der BRD sich auch im Konsumverhalten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eines  Unternehmens niederschlägt. Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen schätzt, dass der Anteil suchtkranker Menschen an der Gesamtbevölkerung ca. 3% beträgt.

In konkreten Zahlen bedeutet das:

  • ca. 2.5 Mio. Alkoholkranke,
  • 1,4 Mio. Medikamentenabhängige &
  • 100 000 -150 000 Drogenabhängige.

Im betrieblichen  Bereich wird die Zahl der behandlungsbedürftigen Abhängigkeitskranken  mit 5% angegeben, weitere 5% gelten als gefährdet.

Die  Suchtkrankenhelfer bieten Bediensteten der Johannes  Gutenberg-Universität und des Universitätsklinikums anonyme Hilfe an bei Problemen mit Alkohol, Medikamenten und illegalen Drogen. Auf Wunsch  unterstützen und begleiten wir Sie zu weiterführenden Hilfen, z.B. zum  Besuch einer Suchtberatungsstelle oder Selbsthilfegruppe, aber auch in  die Entgiftung und in eine Fachklinik. Auch Kollegen/innen und  Angehörige können sich an uns wenden. Wir stehen ihnen auch beratend zur Seite bei der Frage, wie sie einem nahestehenden Menschen helfen  können, und wo Grenzen geboten sind!

Grundlegende  Informationen zum Verlauf und zur Behandlung von Suchtkrankheiten können wir aufgrund eigener Erfahrungen ebenso gut weitergeben wie die  Achtsamkeit zum frühzeitigen Erkennen von Suchtproblemen.

Vereinbarte  betriebliche Massnahmen, in denen Vorgesetzten eine besondere  Verantwortlichkeit zugewiesen wird, sind nachzulesen in:

Verwaltungsverfügung Nr.3 /2002 vom 26.08.02! 

Dienstvereinbarung -"Suchtmittelmissbrauch"

Es bestehen  Kontakte zu Beratungsstellen, Selbsthilfegruppen, Fachkliniken und  Krankenkassen. Eine Liste regionaler Dienste finden Sie unter!

Hilfe in der Nähe

Ausserdem immer für Uns da wenn Sie gebraucht werden  unsere Suchtberater:

73-Franssen-Jasef.M.

Hr: Josef M. Franssen- Helmholz- Weg  Geb:601-       7.OG  Zim:704

Tel:06131175709

Fax:06131176670

 

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Hr.Wolfram Schulze M.Sc Forum 6 Zimmer 02/606 Tel:061313927777 Handy:01757253890

Sprechzeiten: i.d.R.Dienstags  von 08°°-09°° und  nach Vereinbarung.

Universitätsmedizin

E-Mail:   Hr: Franssen

Universität

E-Mail: Hr: Schulze

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