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Wer bin Ich ?

Ich bin stärker als alle Armeen der Welt zusammen.
Ich habe mehr Menschen als alle Kriege der Nationen vernichtet.
Ich bin tödlicher als die Kugeln der stärksten Kanonen -
und ich habe mehr Familien zugrunde gerichtet.
Ich stehle jedes Jahr Millionen und habe Achtung vor niemand.
Ich finde meine Opfer unter den Armen sowie den Reichen,
den Jungen wie den Alten, den Starken und den Schwachen,
den Gebildeten und den Ungeschulten.
Ich schaffe die wahre klassenlose Gesellschaft.
Witwen und Waisen kennen mich.
Ich verberge mich im Innersten und verrichte meine Arbeit leise.
Man warnt euch vor mir, aber ihr beachtet es nicht.
Ich bin ohne Rast und Ruh.
Überall kann man mir begegnen,
zu Hause, beim Einkaufen, auf der Straße, an der Tankstelle und am Arbeitsplatz.
Ich bringe Krankheit, Erniedrigung Hoffnungslosigkeit und Tod.
Ich zerstöre, vernichte gebe nichts und nehme alles.
Ich bin euer schlimmster Feind.
Wer bin ich wohl?

 

Wenn du einem geretteten Trinker begegnest......

 .....dann begegnest du einem Helden!
Es lauert in ihm der Todfeind.
Er bleibt behaftet mit seiner Schwäche und setzt seinen Weg fort durch eine Welt der Trinkunsitten;
in einer Umgebung, die ihn nicht versteht;
in einer Gesellschaft, die sich berechtigt hält, in jämmerlicher Unwissenheit auf ihn herabzuschauen,
als auf einen Menschen zweiter Klasse;
weil er es wagt, gegen den Alkoholstrom zu schwimmen.
Du sollst wissen:
Er ist ein Mensch erster Klasse!

Friedrich von Bodelschwingh

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Betriebliche Suchtkrankenhelfer von Universitätsmedizin- Universität- und MPI Chemie Mainz

Suchtberatung -Warum?

Im betrieblichen Bereich wird die Zahl der behandlungsbedürftigen Abhängigkeitskranken mit 5% angegeben, weitere 5-7% gelten als gefährdet.

Warum-  also Suchtberatung?

Betrachtet man die Zahl der suchtkranken Menschen im gesellschaftlichen Kontext, kann man davon ausgehen, dass der Gesamtverbrauch an Suchtmitteln in der BRD sich auch im Konsumverhalten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eines Unternehmens niederschlägt. Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen schätzt, dass der Anteil suchtkranker Menschen an der Gesamtbevölkerung ca. 3% beträgt.
· ca. 2.5 Mio. Alkoholkranke,

· 1,4 Mio. Medikamentenabhängige &

· 400000-500000 Drogenabhängige. (mit Cannabis)

· 200 000-300 000 Glücksspielsüchtige

· 1,9 Mio -Internetsüchtige

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Die Suchtkrankenhelfer bieten bediensteten der Johannes Gutenberg-Universität und des Universitätsklinikums sowie dem MPI Chemie Hilfe an, bei Problemen mit Alkohol, Medikamenten und illegalen Drogen.

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Im Gespräch

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Im Gespräch

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Im Gespräch

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Beim Fortbildungs Tag

 

in der Alten Mensa

 

August 2008

 

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Suchtkrankenhilfe

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Im Gespräch

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Beim Ausschank

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Immer mehr gebraucht

 

Beim Tag der Gesundheit

 

Alkohol freier Getränke

 

Auf Wunsch unterstützen und begleiten wir Sie zu weiterführenden Hilfen, z.B. zum Besuch einer Suchtberatungsstelle oder Selbsthilfegruppe, aber auch in die Entgiftung und in eine Fachklinik. Auch Kollegen/innen und Angehörige können sich an uns wenden. Wir stehen ihnen auch beratend zur Seite bei der Frage, wie sie einem nahestehenden Menschen helfen können, und wo Grenzen geboten sind! Grundlegende Informationen zum Verlauf und zur Behandlung von Suchtkrankheiten können wir aufgrund eigener Erfahrungen ebenso gut weitergeben wie die Achtsamkeit zum frühzeitigen Erkennen von Suchtproblemen.  Vereinbarte betriebliche Massnahmen, in denen Vorgesetzten eine besondere Verantwortlichkeit zugewiesen wird, sind nachzulesen in: Verwaltungsverfügung Nr.3 /2002 vom 26.08.02! (nur Campus)  Dienstvereinbarung -"Suchtmittelmissbrauch"

Es bestehen Kontakte zu Beratungsstellen, Selbsthilfegruppen, Fachkliniken und Krankenkassen. Eine Liste regionaler Dienste finden Sie unter! “Hilfe in der Nähe”

Alk-Bergleute

Die Alkohol Sucht

War im Bergwerk auch schon ein Rauschmittel

Alkohol hat sich in der Geschichte der Menschheit schon früh einen Namen gemacht. Früher haben ihn hohe Priester verwendet, um sich im Rausch den Göttern zu nähern und um ihre Wahnvorstellungen auszuleben gegenüber dem "niederen Volk".

lorem   Alkohol

Die Medikamenten Sucht

Tabletten sind überall

Insgesamt gibt es in Deutschland ca. 1,4 Millionen Medikamentenabhängige, davon sind 1,1 Millionen von Benzodiazepinderivaten (Schlaf- und Beruhigungsmitteln) abhängig. Zwei Drittel der Medikamentenabhängigen sind Frauen. In Behandlung sind jährlich 2.000 Personen.

lorem   Medikamente

Die Spielsucht

Es kommt der Tag wo man gesagt bekommt “nichts geht mehr”

In Deutschland geht man von rund 180.000 beratungs- und behandlungsbedürftigen Spielern aus.
Der Anteil der Spieler in den Suchtberatungsstellen liegt bei 2,3 bis 2,8 Prozent.
Die Umsätze im Glückspiel-Markt beliefen sich 2004 auf 27,36 Milliarden Euro (minus 0,6 Prozent)..

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Die Nikotin Sucht

Nikotin - Rauchen und das Nichtrauchen  viele sehen das nicht so ein!

Tabak kann zur Sucht werden wenn es wie alle andren Suchtmittel in Abhängikkeit fördernder Weise Konsumiert wird. Das Rauchen abhängig macht ist den meisten Menschen nicht Bewusst oder wird falsch Interpretiert. Insbesondre junge Menschen (bis 20 J.)sind stark gefährdet abhängig zu werden. Es ist nachgewiesen das, wer bis zu seinem 20 Lebensjahr nicht geraucht hat, meist auch nicht Raucher bleibt.

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Die “Stille Sucht” keiner merkt es so richtig, der Arzt hat mir doch die Arznei verschrieben!

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Suchtkrankenhelfer der Universitätsmedizin der Universität sowie der Max Planck Chemie  Mainz

werner.waldorf@uni-mainz.de

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