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Betriebliche Suchtkrankenhelfer von Universitätsmedizin- Universität- und MPI Chemie Mainz

Suchtberatung -Warum?

Im betrieblichen Bereich wird die Zahl der behandlungsbedürftigen Abhängigkeitskranken mit 5% angegeben, weitere 5-7% gelten als gefährdet.

Warum-

Suchtberatung?

Betrachtet man die Zahl der suchtkranken Menschen im gesellschaftlichen Kontext, kann man davon ausgehen, dass der Gesamtverbrauch an Suchtmitteln in der BRD sich auch im Konsumverhalten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eines Unternehmens niederschlägt. Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen schätzt, dass der Anteil suchtkranker Menschen an der Gesamtbevölkerung ca. 3% beträgt.
· ca. 2.5 Mio. Alkoholkranke,

· 1,4 Mio. Medikamentenabhängige &

· 400000-500000 Drogenabhängige. (mit Cannabis)

· 200 000-300 000 Glücksspielsüchtige

· 1,9 Mio -Internetsüchtige

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Die Suchtkrankenhelfer bieten Bediensteten der Johannes Gutenberg-Universität und des Universitätsklinikums sowie dem MPI Chemie, Hilfe an - bei Problemen mit Alkohol, Medikamenten und illegalen Drogen.
Bedienstete können sich auch betriebs übergreifend an die Suchtkrankenhelfer der Kooperationspartner wenden
 

Auf Wunsch unterstützen und begleiten wir Sie zu weiterführenden Hilfen, z.B. zum Besuch einer Suchtberatungsstelle oder Selbsthilfegruppe, aber auch in die Entgiftung und in eine Fachklinik. Auch Kollegen/innen und Angehörige können sich an uns wenden. Wir stehen ihnen auch beratend zur Seite bei der Frage, wie sie einem nahestehenden Menschen helfen können, und wo Grenzen geboten sind! Grundlegende Informationen zum Verlauf und zur Behandlung von Suchtkrankheiten können wir aufgrund eigener Erfahrungen ebenso gut weitergeben wie die Achtsamkeit zum frühzeitigen Erkennen von Suchtproblemen.  Vereinbarte betriebliche Massnahmen, in denen Vorgesetzten eine besondere Verantwortlichkeit zugewiesen wird, sind nachzulesen in: Verwaltungsverfügung Nr.3 /2002 vom 26.08.02! (nur Campus)  Dienstvereinbarung -"Suchtmittelmissbrauch"

Es bestehen Kontakte zu Beratungsstellen, Selbsthilfegruppen, Fachkliniken und Krankenkassen. Eine Liste regionaler Dienste finden Sie unter! “Hilfe in der Nähe”

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  Nur Du alleine schaffst es, jedoch schaffst Du es nicht alleine!

 

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Alk-Bergleute

Die Alkoholsucht
Seid 1968 ist die Alkoholsucht eine anerkannte Krankheit.
Alkohol hat sich in der Geschichte der Menschheit schon früh einen Namen gemacht. Früher haben ihn hohe Priester verwendet, um sich im Rausch den Göttern zu nähern und um ihre Wahnvorstellungen auszuleben gegenüber dem "niederen Volk"

lorem   Alkohol.

Tabletten sind überall

Die Medikamentensucht
Die “Stille Sucht” keiner merkt es so richtig, “der Arzt hat mir doch die Arznei verschrieben”
Insgesamt gibt es in Deutschland ca. 1,4 Millionen Medikamentenabhängige, davon sind 1,1 Millionen von Benzodiazepinderivaten (Schlaf- und Beruhigungsmitteln) abhängig. Zwei Drittel der Medikamentenabhängigen sind Frauen. In Behandlung sind jährlich 2.000 Personen.

lorem   Medikamente

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Die Spielsucht
Es kommt der Tag wo man gesagt bekommt “nichts geht mehr”
In Deutschland geht man von rund 180.000 beratungs- und behandlungsbedürftigen Spielern aus. Der Anteil der Spieler in den Suchtberatungsstellen liegt bei 2,3 bis 2,8 Prozent. Die Umsätze im Glücksspiel-Markt beliefen sich 2004 auf 27,36 Milliarden Euro (minus 0,6 Prozent)

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Die Nikotinsucht
Nikotin - Rauchen und das Nichtrauchen  viele sehen das nicht so ein!
Tabak kann zur Sucht werden wenn es wie alle andren Suchtmittel in Abhängikkeit fördernder Weise Konsumiert wird. Das Rauchen abhängig macht ist den meisten Menschen nicht Bewusst oder wird falsch Interpretiert. Insbesondere junge Menschen (bis 20 J.)sind stark gefährdet abhängig zu werden. Es ist nachgewiesen das, wer bis zu seinem 20 Lebensjahr nicht geraucht hat, meist auch nicht Raucher bleibt.

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Suchtkrankenhelfer der Universitätsmedizin der Universität sowie der Max Planck Chemie  Mainz

werner.waldorf@uni-mainz.de

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